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Montag, 18. Mai 2009

Hochwertige Empfehlungen

Abgesehen davon ist es wichtig, dass Du Dich auch hier auf hochwertige Empfehlungen konzentrierst. Ein Besucher, der auf eine Empfehlung von Dir reagiert und enttäuscht wird, wird Dir nicht mehr vertrauen und wahrscheinlich nie mehr auf Deine Empfehlungen reagieren. Wenn Du jedoch hochwertige Empfehlungen aussprichst, wird der Besucher gerne weiteren Empfehlungen von Dir folgen und Du in der Folge mehr Geld verdienen, den Besucher und den Händler zufrieden stellen. Und daher eine Win-Win-Win-Situation herstellen.
Da Du- wie bereits erwähnt- erst dann Geld verdienst, wenn der Benutzer die Empfehlung befolgt, solltest Du höchsten Wert auf die empfohlenen Angebote legen. Empfehle nur das, was Deinem Besucher tatsächlich einen Mehrwert bringt und wähle nur Produkte, mit denen Du selbst auch gute Erfahrungen gemacht hast.
Beispiel: Wenn Du eine Website rund ums Geld verdienen im Internet hast, ist es definitiv von Vorteil, wenn Du zu hochwertigen Produkten und Services (Hosting, Websiteerstellung, usw.) über einen Affiliate-Link verlinkst. Vermeide aber Links nur des Geldes wegen. Zum Beispiel zu Online-Casinos oder anderen Services, die nicht passen. Dies würde Deine Reputation extrem schädigen und den Benutzer iritieren und eventuell sogar verlieren.
Neben dem Vertrauen, dass Du seitens des Nutzers inne haben solltest, ist es natürlich auch von Wichtigkeit, welchen Vertrauensstatus der Händler hat, den Du empfiehlst. Aus diesem Grunde, lohnt es sich auch hier zweimal hinzuschauen und wirklich nur spitzen Angebote zu verlinken.
Und nochmals: Verlinke nicht des Geldes wegen, sondern ausschließlich, wenn es sich beim Link um ein Angebot handelt, von dem Du selbst überzeugt bist. Beispiel Websites: Ich habe in meinem Artikel über Websites zu einem Anbieter über einen Affiliate-Link verlinkt. Es gibt jedoch andere Anbeiter, die viel mehr Provision bezahlen. Ich verzichte daher lieber auf die hohe Provision und nehme die geringe Provision - bin aber von meiner Empfehlung zu 100% überzeug und weiß, dass sie meinen Besucher (mehr als) zufrieden stellen wird.

Dienstag, 3. März 2009

Deep Web ist ganz tief im Inneren des Web

Das Deep Web (auch Hidden Web oder Invisible Web) bzw. Verstecktes Web bezeichnet den Teil des World Wide Webs, der bei einer Recherche über normale Suchmaschinen nicht auffindbar ist. Im Gegensatz zum Deep Web werden die über Suchmaschinen zugänglichen Webseiten Visible Web (Sichtbares Web) oder Surface Web (Oberflächenweb) genannt. Das Deep Web besteht zu großen Teilen aus themenspezifischen Datenbanken (Fachdatenbanken) und Webseiten, die erst durch Anfragen dynamisch aus Datenbanken generiert werden. Grob kann das Deep Web unterschieden werden in „Inhalte, die nicht frei zugänglich sind“ und „Inhalte, die nicht von Suchmaschinen indiziert werden“. Die Größe des Deep Web kann nur geschätzt werden – es wird davon ausgegangen, dass es ein Vielfaches des direkt zugänglichen Webs umfasst. Suchmaschinen und ihre Webcrawler werden jedoch ständig weiterentwickelt, daher können Webseiten, die gestern noch zum Deep Web gehörten, heute schon Teil des Oberflächenwebs sein.

Dynamisch erstellte Webseiten
Webcrawler bearbeiten fast ausschließlich statische Webseiten und können viele dynamische Webseiten nicht erreichen, da sie andere Seiten nur durch Hyperlinks erreichen können, jene dynamischen Seiten aber oft erst durch Ausfüllen eines HTML-Formulars, was ein Crawler momentan noch nicht bewerkstelligen kann.
Kooperative Datenbankanbieter erlauben Suchmaschinen über Mechanismen wie JDBC einen Zugriff auf den Inhalt ihrer Datenbank, gegenüber den (normalen) nicht-kooperativen Datenbanken, die den Datenbankzugriff nur über ein Such-Formular bieten.

Hosts und Fachdatenbanken
Hosts sind kommerzielle Informationsanbieter, die Fachdatenbanken unterschiedlicher Informationsproduzenten innerhalb einer Oberfläche bündeln. Manche Datenbankanbieter (Hosts) oder Datenbankproduzenten selbst betreiben relationale Datenbanken, deren Daten nicht ohne eine spezielle Zugriffsmöglichkeit (Retrieval-Sprache, Retrieval-Tool) abgerufen werden können. Webcrawler verstehen weder die Struktur noch die Sprache, die benötigt wird, um Informationen aus diesen Datenbanken auszulesen. Viele Hosts sind seit den 1970er Jahren als Online-Dienst tätig und betreiben in ihren Datenbanken teilweise Datenbanksysteme, die lange vor dem WWW entstanden sind.
Beispiele für Datenbanken: Bibliothekskataloge (OPAC), Börsenkurse, Fahrpläne, Gesetzestexte, Jobbörsen, Nachrichten, Patente, Telefonbücher, Webshops, Wörterbücher.

Suchmaschinen machen zunehmend die Inhalte des Deep Web zugänglich und recherchierbar (Produktsuche, Routenplaner, Patente, Wetter). Zudem entwickeln sie sich weg vom bisher maßgeblichen Page-Rank hin zu einer Orientierung an den personalisierten Bedürfnissen des Nutzers. Bei einer Recherche nach aktuellen Fachinformationen ist eine Suche mit Suchmaschinen zurzeit noch unzulänglich. Gute Informationen benötigen die Kenntnis über entsprechende kostenlose Fachdatenbanken und deren Einstiegsadressen – oder kosten Geld (Host). Das Wissen über geeignete Gateways zu Informationsressourcen ist jedoch unter Nutzern wenig verbreitet. Es entwickelt sich zunehmend eine Zahlungsbereitschaft für qualitativ hochwertige Daten.